Heizungswächter

Heizungswächter

Fernüberwachung der Heizungsanlage in Echtzeit

Wir sorgen mit unserer digitalen Lösung zur Fernüberwachung der Heizungsanlage für mehr Transparenz und stellen datenbasiert Informationen zur Ferndiagnose von Störungen für Sie bereit.

Nachrüstung ohne Zugriff auf Gebäudeleittechnik

Steigerung der
Energieeffizienz

Mehr Transparenz und Schutz vor unbemerktem Ausfall

So funktioniert die Fernüberwachung

Wir binden die Heizungsanlagen über den Heizungsregler oder im Retrofit-Verfahren mittels Sensorik an unser multifunktionales m-gate an und die Daten werden an unsere Plattform für Technische Gebäudeausrüstung übertragen und dort analysiert.

Die Temperaturen werden in Echtzeit überwacht und Abweichungen der von Ihnen festgelegten Parameter, wie Änderungen der Heizkurve oder auftretende Störungen werden unmittelbar gemeldet. Uninformierte Anfahrten der Service-Techniker*innen gehören damit der Vergangenheit an und der Verwaltungsaufwand beim Beschwerdemanagement verringert sich deutlich. Durch die Informationsübermittlung in Echtzeit, können Sie handeln, bevor Ihre Mieter*innen eine Störung überhaupt bemerken und somit Forderungen nach Mietminderungen vermeiden.

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Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Hersteller- und typunabhängig
  • Kostengünstige Retrofit-Lösung
  • Erhöhte Auslastung und Verfügbarkeit
  • Reduktion der Schadensfolgekosten
  • Höhere Mieterzufriedenheit
  • Steigerung der Energieeffizienz

  • Verringerung des Verwaltungsaufwands

Technische Details

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Sie können auf die Daten des Heizungswächters in Ihrem persönlichen metr-Portal oder in Ihrer Bestandssoftware zugreifen. Wir sind in der Lage, unsere Software mit anderen Anbietern via API-Schnittstelle zu verbinden. Das alles ist ohne einen Eingriff in eventuell bestehende Gebäudeleittechnik möglich.

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Kundenstimmen

„Diverse IoT-Anwendungen werden in die Liegenschaften von Wohnungsunternehmen Einzug halten, bzw. tun es schon heute. Damit nicht für jede Anwendung ein eigenes Kommunikationssystem verbaut werden muss, ist es sinnvoll, eine universelle Kommunikationsstruktur, wie sie metr konzipiert, zu verwenden. Die Entwicklungspartnerschaft mit metr ermöglicht uns, die eigenen Anwendungsbedürfnisse bereits in die Entwicklung mit einzubringen und auch für andere Wohnungsunternehmen nutzbar zu machen.“

Ulrich Jursch | Geschäftsführer, degewo netzWerk GmbH

„Als ganzheitlicher Mess- und Gerätedienstleister haben wir mit metr einen Partner gefunden, der uns genau die Flexibilität bietet, damit wir uns heute noch nicht auf Dienstleistungen und Technologien von morgen festlegen müssen. metr bildet für uns die Grundlage, alle Gebäude miteinander zu vernetzen und sowohl das Kerngeschäft Submetering, als auch alle Anwendungen von Dritten miteinander zu verbinden und effizient zu nutzen.“

Robin Schwarz | Geschäftsführer, ServiceHaus Mannheim GmbH

Das Foto zeigt Elmar Burgard, den Geschäftsführer der Stadtwerke Werdau GmbH.

„Nach erfolgreichem Abschluss unseres ersten gemeinsamen Pilotprojektes im Bereich Submetering sind wir von der metr-Lösung begeistert. Mit metr haben wir einen Partner gefunden, der uns als Stadtwerk die Möglichkeit bietet, uns zukunftsoffen für neue Geschäftsmodelle aufzustellen.“

Elmar Burgard | Geschäftsführer, Stadtwerke Werdau GmbH

Sie haben noch Fragen oder möchten gerne direkt mit uns den nächsten Schritt in Richtung Digitalisierung gehen?

Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht über das Kontaktformular oder senden Sie uns direkt eine E-Mail an contact@metr.systems.
Wir freuen uns darauf, Ihnen weiterhelfen zu dürfen.

Mit dem Ausfüllen und Absenden dieses Formulars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung, Cookie-Richtlinie und den Haftungsausschluss gelesen haben.

Gut zu wissen – Hintergrundinformationen zur Fernüberwachung der Heizungsanlage

Der Heizungswächter meldet Ihnen automatisch und in Echtzeit, wenn eine Störung vorliegt oder die Anlage ausgefallen ist. So vermeiden Sie hohe Folgekosten, die zum Beispiel durch die zeitintensive Kommunikation mit Mieter*innen und Service-Partnern entstehen. Nicht notwendige Anfahrten aufgrund fehlender Informationen über die vorliegende Störung, langwierige Reparaturen und Folgekosten, wie z. B. Mietminderungen, entfallen ebenfalls.

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