Trinkwasserwächter

Trinkwasserwächter

Dauerhafte Fernüberwachung Ihrer Trinkwasseranlage

Der Trinkwasserwächter unterstützt Sie dabei, die Qualität und Genusstauglichkeit des Trinkwassers in Ihren Gebäuden sicherzustellen und bietet Ihnen jederzeit einen transparenten Einblick in den Betriebszustand Ihrer Trinkwasseranlagen.

Legionellenbefall vorbeugen

Retrofit-Verfahren

Automatische Störungserkennung

So funktioniert die Fernüberwachung

Im Retrofit-Verfahren bringen wir Temperatursensoren an kritischen Punkten der Trinkwasseranlage an, übertragen die Daten mithilfe unseres multifunktionalen m-gates an unsere Plattform für Technische Gebäudeausrüstung und analysieren sie.

Die Temperaturen werden in Echtzeit überwacht und Abweichungen von den definierten Grenzwerten werden Ihnen automatisch gemeldet. In diesem Fall können Sie unverzüglich die Reparatur beauftragen, hohe Folgekosten vermeiden und den gesetzeskonformen Regelbetrieb Ihrer Trinkwasseranlage sicherstellen.

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Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Hersteller- und typunabhängig einsetzbar

  • Kostengünstige Retrofit-Lösung für ältere Anlagen
  • Erkennung und Meldung von Abweichungen Echtzeit

  • Deutliche Reduktion der Schadensfolgekosten
  • Schutz vor Kalkablagerungen

  • Sicherstellung des gesetzeskonformen Regelbetriebs

Technische Details

Sie können auf die Daten des Trinkwasserwächters jederzeit in Ihrem persönlichen metr-Portal oder in Ihrer Bestandssoftware zugreifen. Wir sind in der Lage, unsere Software mit anderen Anbietern via API-Schnittstelle zu verbinden.

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Kundenstimmen

„Diverse IoT-Anwendungen werden in die Liegenschaften von Wohnungsunternehmen Einzug halten, bzw. tun es schon heute. Damit nicht für jede Anwendung ein eigenes Kommunikationssystem verbaut werden muss, ist es sinnvoll, eine universelle Kommunikationsstruktur, wie sie metr konzipiert, zu verwenden. Die Entwicklungspartnerschaft mit metr ermöglicht uns, die eigenen Anwendungsbedürfnisse bereits in die Entwicklung mit einzubringen und auch für andere Wohnungsunternehmen nutzbar zu machen.“

Ulrich Jursch | Geschäftsführer, degewo netzWerk GmbH

„Als ganzheitlicher Mess- und Gerätedienstleister haben wir mit metr einen Partner gefunden, der uns genau die Flexibilität bietet, damit wir uns heute noch nicht auf Dienstleistungen und Technologien von morgen festlegen müssen. metr bildet für uns die Grundlage, alle Gebäude miteinander zu vernetzen und sowohl das Kerngeschäft Submetering, als auch alle Anwendungen von Dritten miteinander zu verbinden und effizient zu nutzen.“

Robin Schwarz | Geschäftsführer, ServiceHaus Mannheim GmbH

Das Foto zeigt Elmar Burgard, den Geschäftsführer der Stadtwerke Werdau GmbH.

„Nach erfolgreichem Abschluss unseres ersten gemeinsamen Pilotprojektes im Bereich Submetering sind wir von der metr-Lösung begeistert. Mit metr haben wir einen Partner gefunden, der uns als Stadtwerk die Möglichkeit bietet, uns zukunftsoffen für neue Geschäftsmodelle aufzustellen.“

Elmar Burgard | Geschäftsführer, Stadtwerke Werdau GmbH

Sie haben noch Fragen oder möchten gerne direkt mit uns den nächsten Schritt in Richtung Digitalisierung gehen?

Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht über das Kontaktformular oder senden Sie uns direkt eine E-Mail an contact@metr.systems.
Wir freuen uns darauf, Ihnen weiterhelfen zu dürfen.

Mit dem Ausfüllen und Absenden dieses Formulars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung, Cookie-Richtlinie und den Haftungsausschluss gelesen haben.

Gut zu wissen – Hintergrundinformationen zur Fernüberwachung der Trinkwasseranlage

Wohnungsbaugesellschaften sind als Betreiber von Trinkwasseranlagen in Mehrfamilienhäusern für die Einhaltung der Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Wasser und der Trinkwasserverordnung verantwortlich. Diese Verordnungen definieren unter anderem die Mindesttemperatur für Warmwasser, die Maximaltemperatur für Kaltwasser und verpflichten die Betreiber zur Vermeidung legionellenfördernder Bedingungen.

Auf der Seite des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz finden Sie die jeweils gültige Fassung der Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Wasser (AVBWasserV) und der Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (Trinkwasserverordnung – TrinkwV).

Bei einer Wassertemperatur zwischen 25 und 45 Grad vermehren sich Legionellen besonders stark. Aber auch ein zu geringer Durchfluss in den Leitungen oder ein unzureichender hydraulischer Ausgleich begünstigen die Vermehrung. Und nicht zuletzt hat die Gebäudegröße einen maßgeblichen Einfluss: So beträgt das Risiko für einen Legionellenbefall in einer Anlage mit mehr als 50 Wohnungen 29,8 Prozent, bei drei bis fünf Wohnungen sind es nur 8,3 Prozent.

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