Wir weiten unser Heizungsmonitoring um die Anbindung weiterer Hersteller, Sekundärsysteme und neues Feature aus

Wir haben die Fernüberwachung von Heizungsanlagen jetzt noch breiter aufgestellt: Ergänzend zum Hauptprodukt Heizungswächter können wir nun auch diverse Sekundärsysteme wie Pumpen oder Hebeanlagen überwachen. Immobilienbesitzer*innen und Wohnungsverwaltungen erhalten damit einen ganzheitlichen Überblick über die im Heizungskeller verbaute Anlagentechnik. Zudem kontrolliert ein neues Feature des Heizungswächters die Heizkurve digital. Die neuen Funktionen beugen nicht nur Schäden vor, sie sorgen auch für mehr Energieeffizienz in Gebäuden.

Unsere intelligente Gebäudemanagement-Plattform bindet nahezu alle gängigen Heizungsanlagen digital an die Fernüberwachung an. Der Heizungswächter, unsere Lösung zur Fernüberwachung von Heizungsanlagen, spart Unternehmen der Wohnungswirtschaft Ärger und Kosten: Sowohl moderne, als auch ältere, nicht digitale Anlagen werden herstellerübergreifend überwacht. So lassen sich diese sicher und effizient betreiben – und mehr Transparenz über den aktuellen Zustand aller Anlagen in Heizungskellern wird möglich.

Wir unterstützen mittlerweile rund 80 Prozent aller Heizungsanlagenhersteller und -Modelle, beispielsweise Buderus, Samson, Viessmann, Varmeco, Regin, oder Danfoss. Dabei werden sowohl offene Protokolle wie Modbus oder BACnet als auch herstellerspezifische Protokolle abgedeckt. Mit unserer herstellerübergreifenden Fernüberwachung können Immobilieneigentümer*innen und -verwalter*innen den Betriebszustand der Heizungsanlagen bequem in einem Dashboard überblicken und dank automatischer Meldungen unverzüglich auf Störungen oder Ausfälle reagieren.

„Unser Heizungswächter ist die perfekte Lösung für Immobilieneigentümer*innen und -verwalter*innen mit einem heterogenen Anlagenbestand, wir befreien sie aus der Abhängigkeit von proprietären Systemen und helfen ihnen, bis zu 50 Prozent der Kosten für Reparaturfahrten einzusparen“, betont unsere CEO Dr. Franka Birke.

Transparenz über Sekundäranlagen im Heizungskeller

Ergänzend zum Heizungswächter überwachen wir jetzt auch diverse Sekundärsysteme. So entsteht für Immobilienverwalter*innen und Eigentümer*innen endlich ein ganzheitliches Bild des Zustands der Haustechnik, die im Heizungskeller verbaut ist. Die digitale Kontrolle dieser Systeme erlaubt ein frühzeitiges Eingreifen, sobald Fehlfunktionen identifiziert sind – bevor vermeidbare Reparaturen, Schäden, Kosten und Missmut entstehen.

Wir überwachen die folgenden Sekundäranlagen aus der Ferne: Nachspeiseeinrichtung und Sprühentgasung (z. B. von Reflex), Druckerhöhungsanlagen (z. B. von Wilo), Pumpen (z. B. von Grundfos oder Wilo), Blockheizkraftwerke (z. B. von EC Power oder kw), Hebeanlagen (z. B. von Kessel oder Pentair) sowie Kalkschutzanlagen und Rückspülfilter.

Mehr Energieeffizienz durch Kontrolle der Heizkurve

Einen Beitrag zu mehr Energieeffizienz in Gebäuden leistet ein neues Feature des Heizungswächters: Es informiert automatisch, sobald es eine Änderung an der Heizkurveneinstellung gibt.

Mit der Heizkurve ist es möglich, Heizkosten einzusparen. Sie regelt, welche spezielle Vorlauftemperatur zu leisten ist, wenn eine bestimmte Außentemperatur herrscht und steuert so die Leistung der Heizung optimal. Sobald ein Parameter verstellt wird, erhalten User*innen des Heizungswächters nun automatisch eine E-Mail. In der Praxis werden diese Änderungen in der Regel von Dienstleistern ausgeführt. Die Ursache von Modifikationen an der Heizkurve lässt sich mit unserer Lösung frühzeitig identifizieren.

Laden Sie sich diesen Beitrag als Pressemitteilung über einen Klick auf den Button herunter.

Pressemitteilung (PDF)

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Wir haben die Fernüberwachung von Heizungsanlagen jetzt noch breiter aufgestellt: Ergänzend zum Hauptprodukt Heizungswächter können wir nun auch diverse Sekundärsysteme wie Pumpen oder Hebeanlagen überwachen. Immobilienbesitzer*innen und Wohnungsverwaltungen erhalten damit einen ganzheitlichen Überblick über die im Heizungskeller verbaute Anlagentechnik. Zudem kontrolliert ein neues Feature des Heizungswächters die Heizkurve digital. Die neuen Funktionen beugen nicht nur Schäden vor, sie sorgen auch für mehr Energieeffizienz in Gebäuden.

Unsere intelligente Gebäudemanagement-Plattform bindet nahezu alle gängigen Heizungsanlagen digital an die Fernüberwachung an. Der Heizungswächter, unsere Lösung zur Fernüberwachung von Heizungsanlagen, spart Unternehmen der Wohnungswirtschaft Ärger und Kosten: Sowohl moderne, als auch ältere, nicht digitale Anlagen werden herstellerübergreifend überwacht. So lassen sich diese sicher und effizient betreiben – und mehr Transparenz über den aktuellen Zustand aller Anlagen in Heizungskellern wird möglich.

Wir unterstützen mittlerweile rund 80 Prozent aller Heizungsanlagenhersteller und -Modelle, beispielsweise Buderus, Samson, Viessmann, Varmeco, Regin, oder Danfoss. Dabei werden sowohl offene Protokolle wie Modbus oder BACnet als auch herstellerspezifische Protokolle abgedeckt. Mit unserer herstellerübergreifenden Fernüberwachung können Immobilieneigentümer*innen und -verwalter*innen den Betriebszustand der Heizungsanlagen bequem in einem Dashboard überblicken und dank automatischer Meldungen unverzüglich auf Störungen oder Ausfälle reagieren.

„Unser Heizungswächter ist die perfekte Lösung für Immobilieneigentümer*innen und -verwalter*innen mit einem heterogenen Anlagenbestand, wir befreien sie aus der Abhängigkeit von proprietären Systemen und helfen ihnen, bis zu 50 Prozent der Kosten für Reparaturfahrten einzusparen“, betont unsere CEO Dr. Franka Birke.

Transparenz über Sekundäranlagen im Heizungskeller

Ergänzend zum Heizungswächter überwachen wir jetzt auch diverse Sekundärsysteme. So entsteht für Immobilienverwalter*innen und Eigentümer*innen endlich ein ganzheitliches Bild des Zustands der Haustechnik, die im Heizungskeller verbaut ist. Die digitale Kontrolle dieser Systeme erlaubt ein frühzeitiges Eingreifen, sobald Fehlfunktionen identifiziert sind – bevor vermeidbare Reparaturen, Schäden, Kosten und Missmut entstehen.

Wir überwachen die folgenden Sekundäranlagen aus der Ferne: Nachspeiseeinrichtung und Sprühentgasung (z. B. von Reflex), Druckerhöhungsanlagen (z. B. von Wilo), Pumpen (z. B. von Grundfos oder Wilo), Blockheizkraftwerke (z. B. von EC Power oder kw), Hebeanlagen (z. B. von Kessel oder Pentair) sowie Kalkschutzanlagen und Rückspülfilter.

Mehr Energieeffizienz durch Kontrolle der Heizkurve

Einen Beitrag zu mehr Energieeffizienz in Gebäuden leistet ein neues Feature des Heizungswächters: Es informiert automatisch, sobald es eine Änderung an der Heizkurveneinstellung gibt.

Mit der Heizkurve ist es möglich, Heizkosten einzusparen. Sie regelt, welche spezielle Vorlauftemperatur zu leisten ist, wenn eine bestimmte Außentemperatur herrscht und steuert so die Leistung der Heizung optimal. Sobald ein Parameter verstellt wird, erhalten User*innen des Heizungswächters nun automatisch eine E-Mail. In der Praxis werden diese Änderungen in der Regel von Dienstleistern ausgeführt. Die Ursache von Modifikationen an der Heizkurve lässt sich mit unserer Lösung frühzeitig identifizieren.

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